Warnke: Leistungsflussdichten-Effekte am Menschen

Stand Mai 2004
Warum können kleinste Leistungsflussdichten
elektromagnetischer Energie
große Effekte am Menschen auslösen?
©Ulrich Warnke

Das Problem
Zahlreiche vorliegende Forschungsergebnisse beschreiben biologische Effekte physikalischer elektromagnetischer Größen bei derart niedrigen Leistungsflussdichten, dass ein energetischer Wirkungsmechanismus unerklärlich erscheint.
Die Folge davon ist Zweifel an der Gültigkeit des Forschungsergebnisses.
Die Ursache fehlender denkbarer Wirkungsmechanismen beruht laut dieser Abhandlung darauf, dass fast ausschließlich alle Forschungsansätze nach Maßgabe der klassischen Physik aufgebaut wurden und nicht nach quantenphysikalischen Erwägungen. Und das, obwohl die energetischen Wechselwirkungen die quantenphysikalische Anwendung zwingend erfordern, da die klassische Physik in diesem Bereich versagt und unvollständige Ergebnisse liefert. Auf diesen Unstand weise ich seit vielen Jahren hin – ohne Resonanz. Deshalb soll hier die Notwendigkeit etwas ausführlicher dargestellt werden.

Wir müssen unterscheiden:
1. Selbstorganisation der Materie (selbstregulierte Energie- und Zeitoperation)
2. Modulation der Materie durch den Geist (Bewusstseins-regulierte Energie- und Zeitoperation)

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