Diagnose-Funk: DNA bricht je nach Sponsor

Diagnose-Funk Brennpunkt

Bereits im März 1959 beobachteten Forscher aus Connecticut (New England, USA) erstmals Erbgutschäden nach einer radiofrequenten Bestrahlung
[1]: "Die beobachteten Effekte ähneln solchen die durch ionisierende Strahlung [2] oder cmitotische Substanzen [3] hervorgerufen werden" schrieben die Autoren in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift "Nature". Seither ist nun ein halbes Jahrhundert vergangen, und dutzende weitere Studien zu Erbgutschäden durch Mikrowellenstrahlung (z. Bsp. "Handystrahlung") zeichneten ein verwirrendes Bild. Mobilfunk-Firmen wie Motorola pflegten zudem stets die absurde Ansicht, dass negative Studien (ohne gefundene Effekte) positive Studien neutralisieren würden. Um Zeit zu gewinnen, wurden kaum Anstrengungen unternommen, die Widersprüche aufzuklären.

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